PDF Nebelmacher READ – PDF & eBuch

Where Robot Mice Robot Men Run Round in Robot Towns kFteren daf r auch mal ber LeichenDas Ende ist relativ offen ob das so beabsichtigt ist oder doch noch eine Fortsetzung folgen wird bleibt wohl unklar An sich finde ich das offene Ende gar nicht mal so schlecht Clach macht seinem Namen als Totenkaiser alle Ehre und auch die anderen Figurenommen nicht zu Cruise Control kurz Man hat so das Gef hl dass das Ende auf etwas wirklich Gro es hinausl uft aber na ja das bleibt dann auch wieder eine offene Frage die es der Fantasie des Leser berl sst wie Nebelmacher enden nnteDie Idee mit dem Sharis Kult fand ich recht interessant dar ber h tte ich gern mehr erfahren ebenso wie den Nebelmachern und Nebelj gern was mir ein zu urz abgehandelt worden ist Nur die Todesbotin fand ich ein wenig langweilig als so herauskam was es mit ihr auf sich hatte Danach fand ich sie nicht mehr so besonders spannendAlles in allem eine gelungene Geschichte bei der mir vor allem der Erz hlstil von Bernhard Trecksler gefallen hat Trotz einiger Bandwurms tze hat er sehr viele anschauliche Metaphern genutzt und die Handlung nachvollziehbar aufgebaut so dass im Grunde genommen eine der Figuren zu City Limits kurzam Obwohl die Kapitel recht lang waren hat es mich bei diesem Buch gar nicht gest rt und dank dem Schreibstil des Autors fiel das auch nicht weiter ins GewichtAuch an eine Karte wurde gedacht die man vorne und hinten beim Aufklappen im Buch ansehen ann Finde ich super dass daran gedacht worden istNebelmacher ist durchaus ein spannendes Debutwerk Es beginnt mit einem Mord Eine junge Adlige wird vom Totenkaiser Clach gejagt get tet und zu Nebel gemacht Nach getaner Arbeit verschwindet er vom Tatort und freut sich ber den erfolgreich abgeschlossenen Auftrag Kurz darauf lernen wir Ormgair ennen einen Barbaren bzw Nebelj ger au erhalb der Stadt der gerade dabei ist Leute eines anderen Stammes zu verfolgen Als drittes begegnen wir zur ck in der Stadt Morven die einen Adligen besch tzen soll Sie ist eine Kriegerin des Lichtf rsten und im Kampf ausgebildet Zuletzt lernen wir noch Fennek Gerskegard ennen einen Inuisitor der es auf den Totenkaiser abgesehen hat und ihm dicht auf den Fersen ist Der Einstieg ist recht lang Gerade auch durch die vier Perspektiven hatte ich das Gef hl dass erst einmal nicht storyrelevantes passiert Sie werden eben eingef hrt und gehen ihrer Wege Ihre Handlungsstr nge sind noch nicht miteinander verbunden bis auf die von Clach und Gerskegard Und gerade mit Ormgair onnte ich berhaupt nicht warm werden da er sich v llig von den anderen unterschied und ich nicht wusste was es mit dem berhaupt auf sich hat Durch diesen langsamen Einstieg brauchte ich auch sehr lange um in die Story zu finden und mich mit ihr anzufreunden Die Charaktere machten es mir auch nicht wirklich einfach Von Clach dem Totenkaiser wei man erst mal nur dass er sich viel von sich h lt Das erste Kapitel wirkt noch ziemlich distanziert sodass man sich Culture and Enchantment kaum ein Bild von ihm machenann Sp ter wird es dann besser Er ist etwas berheblich und h lt sich f r den besten seiner Zunft was sogar stimmen nnte Zudem ist er ein Nebelmacher was bedeutet dass er die Seelen der Menschen in Nebel aufl st was als die Strafe berhaupt angesehen wird da so die Seele vom K rper getrennt wird Fand ich ehrlich gesagt jetzt nicht so toll Ist ein bekanntes Motiv das gern genutzt wird Aber bei dem Wort Nebelmacher habe ich mir definitiv etwas Cooleres vorgestellt Ormgair unterscheidet sich wie gesagt am meisten von allen Er ist aus dem Amboss und ann im Nebel wandeln Etwas dass f r Stadtlinge angeblich t dlich ist Er ist ein Barbar und Krieger und stammt AUS EINER GANZ ANDEREN KULTUR ER einer ganz anderen Kultur Er sehr alt und will eigentlich nur noch ehrenvoll sterben und dann in den Himmel fahren Ehre geht ihm ber alles seine Taten m ssen ehrenhaft sein Ja Ich onnte es mich aber nicht mit ihm identifizieren Er passte

EBEN NICHT INS BILD UND ICH 
nicht ins Bild ich mich die ganze Zeit gefragt was er mit der Story zu tun hat Die Erkl rung folgt dann recht sp t Da hat er es dann auch geschafft lebendiger und greifbarer zu wirkenGerskegard war mir fast am sympathischsten da man direkt wusste was er will den Totenkaiser Er geht sehr leidenschaftlich an die Sacher heran und verliert sich auch ein wenig in seiner Arbeit Von ihm erf hrt man auch weniger Hintergrundgeschichte was aber nicht weiter wild ist Bei Morven wird vor allem der Konflikt mit ihrem Vater immer wieder erw hnt und erleuchtet Sie ist das einzige M dchen in der Familie doch ihrem Vater w re es lieber gewesen wenn sie auch ein Junge gewesen w re Aus diesem Grund hat er sie in den Tempel abgeschoben und will damit wohl auch seine Ruhe vor ihr haben Auch bei ihr wusste ich nicht wo ich sie Assassinen t ten im Auftrag der G ttin des Mordens und vernichten die Seelen ihrer Opfer Einer von ihnen ist Clach ein Nebelmacher und Totenkaiser genannt Als er herausfindet dass die letzten T tungen nicht von der G ttin in Auftrag gegeben worden sind begibt er sich auf die Suche nach dem wahren Schuldigen Nichts ahnend das er selbst bereits gejagt wird Ich bin beim st bern auf den dritten Teil dieser Reihe gesto en und habe dieses Buch mit gro em Interesse be ugt Der Autor Bernhard Trecksel ist mir auch noch nicht bekannt gewesen Somit ist hier der erste Teil nun gelesen worden Mich onnte das Ganze leider nicht so berzeugen wie ich gehofft habe Der Schreibstil ist zwar richtig gut und nach ein paar anfangs Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu Baroque Personae kommen ist er auch wirklich gut zu lesen Aber mir pers nlicham Clach etwas zu Democratic Art kurz Wir haben hier ja vier Handlungsstr nge von vier Charakteren die alle im Laufe des Buches aufeinander treffen Aber ich finde drei davon h tte man rzer halten Did the Greeks Believe in Their Myths? k nnen und noch mehr Clach in Vordergrund r cken sollen Denn dieser Charakter hat mich am meisten InteressiertDie Handlung selbst war am Anfang recht verwirrend da wir drei verschiedenen Wegen erst mal folgen und diese mit einer menge Fachbegriffenombiniert wurden Das ganze hat mir eben leider anfangs etwas Schwierigkeiten bereitet in die Geschichte rein zu ommen Was mir allerdings sehr gut gefallen hat war der Spannungsaufbau und die Action geladenen Kampfszenen Fand diese sehr gut ausgearbeitet und wirklich detailreich Kopfkino l sst gr en Auch bei den Charakteren wurde nicht gespart an Informationen ber ihr Leben ihre St rken und Schw chen Wir treffen hier auch auf einen geheimnisvollen Nebel der mich sogar an manchen Stellen etwas gegruselt hat und ich wurde neugierig was es damit auf sich hatDie Covergestalltung passt zum Thema und gef llt mir richtig gut vor allem auch weil wir hier im Inneren der Klappbroschur eine Karte finden und somit immer wissen wo wir uns gerade befinden So etwas liebe ich in B chern ehFazitTolle Kampfszenen spannend und gut ausgearbeitet Leider mir zu viele pr sente Charaktere und somit Handlungsstr nge Dem Leser wird hier dennoch eine interessante Geschichte geboten und wer gerne einen High Fantasy mit vielen Handlungsstr ngen liest und dem das nichts ausmacht der ist hier genau richtig Von mir gab es 3 von 5 Sternen. T – und damit wider ihr Gesetz Clach macht sich auf die Jagd Irgendjemand wird für diese Täuschung bezahlen Doch der Totenkaiser ist längst selbst der Gejag. ,
Clach genannt Totenkaiser ist ein Nebelmacher Diese meisterlichen Assassinen t ten im Dienste der G ttin des Mordens nicht nur den K rper sondern nnen auch die Seele vernichten Clach Auf jeden Fall mal einen Blick wert vor allem wenn man Geschichten mit Meuchelm rdern mag Trotzdem hat es mich einfach nicht genug gereizt auch das Ende zu erfahren Daher dnf nach 388 Seiten Das Buch ist actiongeladen blutig geheimnisvollIch m chte das auch gleich herausstellen dass es hier richtig zur Sache geht Ich war anfangs doch ziemlich abgeschreckt als sehr detailliert die Ged rme Hirnmasse und Blut aus den K rpern uollen Damit hatte ich nicht gerechnet Aber nachdem das ja Typsache ist ob man darauf steht oder nicht m chte ich das gar nicht als negativ bewerten Es hat durchaus zur Geschichte gepasst Im Papierbuch gibt es wohl eine sch ne Karte die leider bei der E Book Ausgabe fehlt Eine bersicht h tte mir auch gefallen Wer also auf eine Karte nicht verzichten m chte sollte zum Buch greifenDer anspruchsvolle Schreibstil hat mir gut gefallen Es ist vieles detailliert beschrieben so dass mir ein fantastisches Kopfkino geboten wurde Durch das schnelle Tempo des Buches waren die Beschreibungen f r mich gut ausgewogen Zwischendrin gibt es Einsch be in denen man Codependent Forevermore: The Invention of Self in a Twelve Step Group kompakte Hintergrundinfos erh lt Diese sind anfangs nicht so leicht zu deuten und geben dem Ganzen etwas geheimnisvolles Die Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen obwohl ich sie nicht unbedingt als sympathisch einstufen w rde Gerade Greskekard ist ein Fanatiker der mit seinem Begleiter Sanftleben fragw rdige Entscheidungen trifft Vielleicht mag ich ihn deswegen so gern weil er unberechenbar ist Besonders hervorhebe m chte ich auch Morven Mit ihr habe ich mitgelitten und mitgefiebert Sie ist eine ganz besondere Frau die ich f r ihren Mut und ihren berlebenswillen bewundereAber auch die Nebencharaktere sind toll vor allem eine Wirtsfrau hat es mir angetanUnd das sind nur meine Lieblingscharaktere Ich nnte eine ellenlange Liste schreibenEs werden nicht alle offenen Fragen gekl rt deswegen freue ich mich schon auf Band 2 Bernhard Trecksel hat aber gl cklicherweise auf einen fiesen Cliffhanger verzichtet Als ich das Buch beendet hatte hatte ich den Eindruck dass die Handlung noch nicht vollendet ist sondern der Roman nur den ersten Akt einer gr eren Geschichte erz hlt hat Aber es gibt nirgendwo einen Hinweis darauf dass bisher weitere B nde geplant sind Etwas schade denn durch diese Ungewissheit bin ich unsicher wie ich das Ende einsch tzen soll F r ein Stand Alone Roman ist es mir eindeutig zu offen was das Schicksal der Figuren betrifft aber f r einen Reihenauftakt w re es idealAnsonsten ist f r mich das Reizvollste an dem Buch die Welt die der Autor erschaffen hat Nach dem Kampf von G ttern gegeinander ist die Welt Conscience and Memory: Meditations in a Museum of the Holocaust komplett mit einem Nebel bedeckt und das zivilisierte Leben findet nur noch in wenigen St dten statt die mit einer magischen Kuppel gegen den Nebel gesch tzt sind In der Wildnis im Nebel leben nur noch Barbaren Es gibt den Kult um eine Toteng ttin deren Anh nger die F higkeit haben Sterbenden die Seele entrei en zu nnen und sie so Conscience and Memory komplett vernichtenAber trotz des vielen Potentials dass diese Welt hat wird sie leider nie wirklich erkl rt Es gibt zwar zwischen den einzelnen Kapitelnurze Einsch be ber die Entstehung der Welt aber die Funktionsweise wird auch da nicht erkl rt Was dieser Nebel bewirkt Oder wie beispielsweise die Nahrungsversorgung in den St dten funktioniert wenn im Umland Nebel herrscht und dort einer Landwirtschaft betreibt Oder warum die Arkanisten dei Magier welche die Kuppel erschafften und jetzt hin und wieder reparieren von warum die Arkanisten dei Magier welche die Kuppel erschafften und jetzt hin und wieder reparieren von St dtern gehasst werden obwohl ohne die Stadt vom Nebel verschluckt werden w rde Oder wie genau *DER PROZESS DER SEELENZERS RUNG FUNKTIONIERT MAN ERF HRT *Prozess der Seelenzers rung funktioniert man erf hrt dass die menschliche Seele in einen Vogel umgebettet wird und dass Tier dann von andern Tieren get tet wird aber wozu genau diese Umbettung n tig ist Keine Ahnung Ich h tte da so gern mehr erfahren weil es lingt als Edible Memory: The Lure of Heirloom Tomatoes and Other Forgotten Foods k nnte es gro artig sein aber es werden nie genug Details gegeben um sich diese Welt wirklich vorstellen zu nnenDie Handlung selbst ist um vier verschiedene Charaktere aufgebaut wobei sich die Kapitel abwechselnd immer auf eine Figur Elizabeth I konzentrieren bis sich sp ter im Buch die Handlungen von zwei und auch einmal drei Charakteren berkreuzen und nat rlich beeinflussen sich die einzelnen Handlungen auch gegenseitig schon vorher auch wenn es nicht zu Begegnungenommt Allerdings war f r mich diese Erz hlweise auch etwas problematisch denn ich fand nur zwei der vier Figuren von Anfang an interessant die Kapitel ber die anderen zwei waren also eher Zwangslekt re damit ich wieder zu meinen Lieblingen Education in a New Society kommenonnte Aber Morven und Ormgair haben es einfach nicht geschafft mein Interesse an ihnen zu wecken im Gegensatz zu Clach und GreskegardUnd teilweise f hlte ich mich beim Lesen auch einfach an Bruchst cke von anderen High Fantasy Werken erinnert Die feindlichen Nebel haben etwas von dem Nebel im dritten Teil der Mistborn Reihe von Brandon Sanderson Morven hat mich mehr als einmal stark an Brienne von Tarth aus A Song of Ice and Fire erinnert Ich wei nicht ob es beabsichtigt war und es ist auch ein blo es Kopieren sondern schon jeweils eine eigene Version aber gefallen hat es mir nicht sehrW re ich mir sicher gewesen dass es zu dem Roman eine Fortsetzung gibt h tte ich ihn wohl mit vier Sternen bewertet Aber ohne mir dessen sicher zu sein bleibt mir einfach zu viel ungekl rt Das Schicksal aller vier Hauptfiguren ist nahezu v llig offen und der zentrale Konflikt wurde nur in Ans tzen angesprochen German Review Ich hatte mal wieder Lust auf ein Fantasy Buch von dem ich noch so gar nichts geh rt hatteDa bot sich dieses mit dem tollen Klappentext und Cover geradezu anCoverTitelGestaltungEin wundersch nes Cover Ich mag diese verruchten Farben und den Mann mit den Dolchen in diesem r tlichen ScheinIdeeHandlungDas Buch ist so ganz anders als ich erwartet hatteIch dachte es geht um eine Auftragsm rder Geschichte aus der Ich Perspektive eines vielleicht sogar humorvollen Protagonisten in einer fiktiven WeltDoch es ist wirklich andersMan wird in die Geschichte hineingeworfen und zwar auf eine ungute Weise Gleich zu Beginn wird mit Fremdw rtern in der neuen Welt um sich geworfen ohne gro artige Erkl rungen Dazu am dass die Geschichte aus 4 Perspektiven erz hlt wurde die zuerst einerlei Zusammenhang zu haben schienenNoch obendrauf dieser Schreibstil dazu sp ter mehr und meine Begeisterung sank unter den NullpunktErstmal fehlte mir ein larer Satz zu der Welt in der wir uns befinden Die Beschreibungen dieser Welt musste man f rmlich suchen denn sie wurden gut verpackt in religi sen Sagen und Andeutungen F r euch im KlartextEs gibt die Stadt Fomor die eine magische Kuppel hat um einen normalen Himmel ber die Stadt zu projezieren denn sonst gibt es berall nur NebelDann gibt es noch au erhalb der Stadtmauern wilde St mme die sich gegenseitig bekriegen z B die Kr. Clach genannt »Totenkaiser« ist ein Nebelmacher Diese meisterlichen Assassinen töten im Dienste der Göttin des Mordens nicht nur den Körper sondern önnen.

Bernhard Trecksel ó 0 free read

Een und die TanleighMehr h tte ich mir nicht gew nscht doch leider muss der Autor dies in den ganzen Sagen ber G tter und Titanen verpackenDann ommt die eigentliche Handlung an sichEin Auftragsm rder eine Templerin ein Barbar und der J ger des Auftragsm rders Zuerst war ich erstmal perplex wer jetzt wer ist denn die Namen von den Protagonisten und auch der brigen haben nicht zur Verst ndlichkeit begetragen Clach auch Totenkaiser genannt Morven Templerin und Tochter des Archonten Ormgair Barbar und Nebelj ger und schlussendlich Greskegard der J ger von Clach Dann noch Sanftleben Barbar und Greskegards BegleiterAn sich habe ich berhaupt nichts gegen fantasievolle Namen doch hier w r eine leine genaue Einf hrung wer wer ist sehr sinnvoll gewesen anstatt alle m glichen Namen seltsame neue Fremdw rter in den ersten 50 Seiten dem Leser reinzuknallenDie eigentliche Handlung war teils dann auch sehr abstrakt Es w re sch n gewesen die vielen Religionen die erw hnt werden mal genauer zu erkl ren anstatt davon auszugehen dass der Leser alles ber die Todesg ttin den Lichtherrn die Titanen und den Aberglauben der Barbaren wei Dadurch hatte ich oftmals eine Fragezeichen im Gesicht wenn der Protagonist manche Worte wie selbstverst ndlich benutzt wie zB Die Kreen Es hat sich herausgestellt dass das Menschen eines bestimmten Stammes sindAlso es geht darum dass es sogenannte Heimkehrer gibt Menschen die sterben und wieder auferstehen Danach erinnert sich niemand mehr an dessen Tod nur manche wie unsere vier Protagonisten nnen sich noch erinnernDementsprechend haben es die Heimkehrer auf die Hauptfiguren abgesehen nur dass die Protagonisten da erstmal darauf ommen m ssenWas das alles mit den Titanen zu tun hat ist mir immer noch ein wenig unschl ssig Das Ende war f r mich noch das Beste am Buch Alle m glichen Begriffe und Charaktere waren mir nun lar und ich onnte mich wenigstens noch f r 70 Seiten auf die Geschichte einlassenEs gab dann noch eine eher unvorhergesehene Wendung und es ist offen geblieben Man merkt einfach dass dies ein Auftakt sein sollIch bin mir zu 100% sicher dass ich die Fortsetzung nicht lesen willSchreibstilDas Schlimmste am ganzen BuchEs gab ganze Seiten dar ber wie jemand oder etwas aussah Und zwar nicht in einfach Worten sondern in sehr blumigen Beschreibungen die mich einfach irre gemacht haben Ich habe dann auch tats chlich immer wieder Abs tze bersprungen weil ich das einfach nicht mehr lesen onnte Ein Beispiel Er selbst war f r sein Alter in bemerkenswerter Verfassung Und man sah es Statt wie die meisten Tanleigh massig und breitschultrig hatte Ormgair mehr von einem der W lfe seiner Heimat eine ausgezehrte Gestalt gekleidet in ein gebeuteltes Kettenhemd und einen l chrigen Kilt mit einem Tartan Knochige Schultern von einem nachtblauen Pelzkragen verh llt dessen beste Tage schon zu Zeiten von Ormgairs Vater vorbei gewesen waren Silberne Fibeln die wie springende Bergl wen gearbeitet waren hielten das zerrissene Relikt angelaufen und geschw rzt Ein einfacher Kurzbogen aus verleimten Horn nebst K cher und eine schartige Axt verrieten Ormgairs Profession Das Gesicht des Barbaren glich der Landschaft die ihn umgab eine perfekte Imitation aus Narbenh geln und Faltent lern in die wie zwei Bergseen Augen von einem solchen Grau eingebettet waren dass man sie aum vom umgebenden Nebel unterscheiden onnte Wie die Wurzeln uralter B ume baumelte sein zu vier Z pfen geflochtener aschgrauer Bart bis auf die Brust der Sch del war abgesehen von einem daumendicken Haarstreifen dem Zeichen der Kriegerw rde ahl Zwei Karstl wen sprangen ber von Feindeshand vernarbte Ohren die ausgestreckten Pranken an den Schl fen endend Zitat S 19 20 Das ist die Beschreibung Einer Einzigen Person Nat rlich war es nicht bei jeder auftretenden FigurSache so ausf hrlich da das Buch dann wohl doppelt so lang #GEWORDEN W RE DENNOCH GING ES #w re dennoch ging es einfach gewaltig auf die NervenVor allem war es nichtmal so die L nge der Beschreibung die mich gest rt hat aber auch sondern vor allem die Art der BeschreibungIch habe drei Kreuze gemacht als es endlich zu Ende war Doch das war leider noch nicht alles was ich am Schreibstil zu ritisieren habeDie ganzen K mpfe Es gibt sehr viele Kampfszenen im Buch und eine sehr hohe und ausf hrlich beschriebene Brutalit t wo ich erstmal nichts gegen hatte Aber dann wurde zum ersten Mal auf den ersten 10 DNF Die Handlung rund um den Totenkaiser spielt in einer mittelalterlich anmutenden Welt in der unbeliebte Arkanisten eine Art Schutzwall aufrecht erhalten Der Assassine dient dem Sharis Kult und ermordet im Auftrag der Todesbotin bis sich herausstellt dass er in Wirklichkeit all die Zeit die Morde im Auftrag eines anderen ausf hrt Clach sinnt auf Antworten und versucht eines anderen ausf hrt Clach sinnt auf Antworten und versucht was es zudem mit den seltsamen Heimkehrern auf sich hat Auch der Amboss Krieger Ormgair und der brutale Inuisitor Greskegard haben es auf den Attent ter abgesehen Auch die junge Templerin Morven aus dem Orden des Lichtf rsten f hrt eine hei e Spur auf Umwegen zu den Heimkehrern Wie man sieht gibt es im Grunde genommen eine richtige Hauptfigur wobei sich nat rlich dennoch alles um den Totenkaiser Clach dreht Besonders gut gefiel mir nat rlich dass jede Figur trotz ihrer Aufgabe dennoch ein ganz eigenes Motiv in die Stadt gef hrt hat Bernhard Trecksel hat gekonnt alle losen F den zu einem Strang zusammengezogen so dass sich die Handlung verdichtet und ihrem Finale auf interessante Weise n hert Vor allem die Szenen die fter durch Perspektivwechsel erz hlt wurden fand ich gelungen aufgebaut so onnte man eine Szene oftmals durch zwei Figuren aus einem anderen Blickwinkel wahrnhemenDie Handlung spielt haupts chlich wie erw hnt in einer mittelalterlichen Stadt Es gibt verschiedene St mme au erhalb und nat rlich f hrt alles auf den gro en Kampf der Titanen zur ck die eine wichtige Rolle in der Handlung einnehmen Besonders gefallen haben mir auch die urzen Einsch be zwischen den Kapiteln in denen man mehr ber die Titanen und ihre Geschichte erf hrt sowie ab und an ein paar Sichten der B rger der StadtClach mochte ich soweit nur hatte er schon ein ziemlich gro es Ego weil er sich in allem so perfekt w hnte Beim Lesen merkt man aber schnell dass er nicht immer alles unter Kontrolle hat und auch als Totenkaiser Fehler macht was ihn wiederum menschlicher wirken l sst Ormgair fand ich toll Genau wie Sanftleben ist er ein Barbar aus dem Amboss und sinnt auf Rache an den Kreen die seinen Stamm dem Erdboden gleich gemacht haben dennoch f hrt ihn sein Weg in die Stadt Unterhaltsam fand ich es als er versucht hat Morven die Gebr uche seines Stammes zu verdeutlichen Morven ist wahrscheinlich die j ngste Figur in Nebelmacher Sie hat mit ihrem Status zu From Notes to Narrative k mpfen und f hlt sich sichtlich unwohl in ihrer Rolle als Templerin Erst nach und nach vor allem nach einem gro en Schicksalsschlagommt Morven ein wenig mehr aus sich heraus Wen ich gar nicht mochte war Greskegard Der Mann nimmt wirklich alle Mittel und Wege um an Informationen zu gelangen und geht des. Auch die Seele vernichten Clach hat gerade einen Auftrag abgeschlossen da erfährt er Ungeheuerliches Seine Tötungen waren gar nicht von der Göttin sanktionier. Nebelmacher